29. Januar 2017 > Ton in Ton..

Weisse Vögel im Schnee sind nicht einfach zu fotografieren. Der Autofokus findet im weissen Gefieder wenig Kontrast, an dem er sich "festkrallen" kann. 

Dieser Silberreiher im Gürbetal liess es zu, dass ich eine Weile üben konnte.

> Silberreiher

29. Januar 2017 > Sperber vs. Rabenkrähe

Ein Sperber war über den Gebäuden eines Bauernhofes auf Suchflug nach Spatzen. Einer Rabenkrähe passte das gar nicht und sie versuchte mehrmals den Greifvogel zu vertreiben. Die Lufthoheit gehörte aber eindeutig dem Sperber, der sich - im Gegensatz zur Krähe - nie auf den Rücken drehen musste um den Angreifer in Schach zu halten. 

> Sperber

27. Januar 2017 > Der Winter ist eine harte Zeit!

Sie hat es wahrlich nicht leicht! Die andauernde Kälte lässt die Uferbereiche mit Schilfbewuchs immer mehr zufrieren. Die kleine Ralle ist gezwungen, Uferbereiche aufzusuchen, die ihr wenig Deckung bieten. Das birgt Risiko.

 

Ab und zu muss der "Daunenmantel" geschüttelt werden.

> Wasserralle

26. Januar 2017 > Graugänse im Belpmoos

Graugänse brüten in der Schweiz regelmässig aber in spärlicher Zahl. Zwei unberingte Graugänse sind gegenwärtig im Belpmoos zu beobachten. Bei meinen Besuchen vom 10. und 18. Januar grasten sie jeweils entlang des Giessenlaufes, der in den Selhofenzopfen führt.

> Graugans

22. Januar 2017 > Winterzauber am Strandweg

Nebel und Kälte überzuckern Gräser. Schilf, Sträucher und Bäume.

21. Januar 2017 > Südmarokko vom 4. - 18. Februar 2017

Am 4. Februar 2017 starten wir zu viert zu unserer Marokkoreise. Was in den letzten 30 Jahren als jährlicher Wochenendtrip in der Schweiz oder im nahen Ausland zur Tradition wurde, haben wir nun erstmals ausgebaut. Wenn schon, dann richtig! 14 Tage Hardcore-Birding, mit 4 x 4 plus Driver! Die Vorfreude ist gross! 

18. Januar 2017 > Rotmilane im Gürbetal

Rotmilane sind im Gürbetal regelmässig zu beobachten. Ein wunderbarer Greifvogel zu dem wir Sorge tragen müssen.

> Rotmilan

18. Januar 2017 Saatkrähen auf Futtersuche

Noch sind sie in Trupps auf den Feldern auf Nahrungssuche. Die Nachbarn der unbeliebten Saatkrähenkolonien in der Stadt, wären wohl froh, wenn das so bleiben würde. 

Die Schneedecke ist in den letzten Tagen dicker geworden. Die letzten verbliebenen Äpfel an einem alten Baum sind deshalb als Nahrung willkommen.

 

 

 

 

 

 

> Saatkrähe

15. Januar 2017 Winterspaziergang Thun Bahnhof - Schadau - Gwatt Deltapark

Vom Bahnhof Thun führt ein Fussweg dem Schiffskanal entlang bis zum Schloss Schaudau, von dort weiter dem See folgend bis zum Hotel Seepark, wo man dann die Seestrasse überqueren muss. Für eine gewisse Strecke ist man weg vom See, bevor man die Strasseseite wieder Richtung Lachenkanal wechselt. Nun beginnt der eigentliche Strandweg und dieser führt mehr oder weniger die ganze Strecke dem See entlang bis zum Deltapark Gwatt. Die Strecke bietet im Winter für den ornithologisch interessierten Beobachter ein paar Entdeckungen. Ausgerüstet mit Fernglas, noch besser Spektiv, lassen sich vor der Schadau Schellenten beobachten. In der Bucht beim Yachtclub Thunersee finden sich Trupps von Reiher- und Tafelenten. Vom Holzsteg zwischen Seeallmend und Campingplatz lassen sich regelmässig, oft sehr nahe, Wasserrallen blicken. Unter den vielen Lachmöwen, die sich um Brotresten streiten, lassen sich auch einzelne Sturmmöwen und Mittelmeermöwen ausfindig machen. Auf dem See draussen kann man vielleicht einen fischenden Kormoran erblicken, oder man hat mehr Glück, wenn sich diese vor dem Gwattlischenmoos auf den Pfählen der Schwemmholzabwehr sitzend betrachten lassen.

Link zu

> Rallen

> Möwen

> Tauchenten

> Säger

13. Januar 2017 / Rückblende 5. Januar 2014 Fichten- oder Kiefernkreuzschnabel?

Rückblende...

Am 5. Januar 2014 war ich im Gebiet Vorsass unterhalb des Niederhorns unterwegs. Regelmässig waren kleinere und grössere Trupps Fichtenkreuzschnäbel zu hören und zu beobachten. Auf dem Weg unterhalb des Schutzgebietes Dälenwald liess sich ein Kreuzschnabeltrupp auf einer Fichte nieder und machte sich hinter die Tannenzapfen. In direkter Nachbarschaft der Fichte stand eine Föhre, die ebenfalls mit Zapfen behangen war. Ich richtete mein Teleobjektiv auf einen einzelnen Kreuzschnabel der sich als einziger an den Föhrenzapfen zu schaffen machte. Die andern Vögel blieben im oberen Teil der Fichte mit den Fichtenzapfen. Nebst dem Vogel auf dem Föhrenzapfen fotografierte ich auch noch andere Kreuzschnäbel aus dem Trupp.

Erst bei der Durchsicht der Fotos auf dem Kameradisplay fiel mir der massive Schnabel des Vogels auf dem Föhrenzapfen auf. Die von mir im Club300 hochgeladenen Bilder lösten zwar Diskussionen aus, führte aber zu keiner sicheren Bestimmung.

> Kiefernkreuzschnabel

10. Januar 2017 > Rauhfussbussard im Belpmoos

Am 7. Januar entdeckte Thomas Schwaller im Areal des Flughafens Belp  bei Bern einen Raufussbussard. Jürg Hostettler konnte den seltenen Wintergast mit Belegaufnahmen bestätigen. Meinem Fotoshooting vom 10. Januar war der Wettergott leider nicht gut gesinnt. Bei Schneetreiben und miserabler Sicht wurde mein geduldiges Suchen letztlich aber doch noch belohnt. Innerhalb des abgezäunten Flughafenareals zählte ich rund ein Dutzend Bussarde, die am Boden sitzend oder laufend nach Nahrung Ausschau hielten. Einen Raufussbussard konnte ich vorerst nicht ausmachen, die Sicht war extrem eingeschränkt. Auf gut Glück machte ich von allen sichtbaren Bussarden mehrere Fotos, in der Hoffnung, vielleicht zu Hause auf dem Computer noch eine Bestimmung vornehmen zu können. Ab und zu wechselten die einzelnen Bussarde fliegend den Standplatz. Eine Bestimmung Mäuse- oder doch vielleicht Raufussbussard war bei solchen Gelegenheiten wesentlich besser. Ich konzentrierte mich nun mit dem Fernglas auf auffliegende Bussarde, was dann auch zum Erfolg führte. Ein weit entfernter Bussard scheuchte einen andern Bussard auf. Dieser flog darauf in meine Richtung, zog einen längeren Kreis und landete schliesslich ca. 150 - 200 m von meinem Standort entfernt am Rand einer kleinen Bodensenke. Mir war sofort klar, das war der gesuchte Vogel. Der Raufussbussard zeigte sich aktiv, wechselte mehrmals kurz auffliegend den Standort, stürzte sich erfolglos auf echte oder vermeintliche Beute. Einen sicheren Beuteerfolg konnte ich während  der Beobachtungszeit aber nicht feststellen. > Rauhfussbussard

1. Januar 2017 > Happy New Year!

Good Birding and a happy New Year!